Während manche in Religion eine Quelle des Friedens sehen, betrachten sie andere als eine Quelle der Gewalt. Doch wäre eine Welt ohne Religion tatsächlich eine friedlichere? Unter welchen Umständen fördern Religionen Frieden und Dialog und inwiefern verschärfen sie Konflikte?
Referent*innen: Dr. Markus Weingardt (Stiftung Weltethos Tübingen) und Alexandra Dick (Friedensinstitut Freiburg) sprechen miteinander über den ambivalenten Zusammenhang von Religion, Frieden und Gewalt. Diskutieren Sie mit!
Dienstag, 26. Januar 2027, 18.30-20.00 Uhr, online
Die Teilnahme ist kostenlos, der Zoom-Link wird Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zugeschickt.
Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Online-Reihe „Friedenspotentiale in den Religionen“.
Die weiteren Termine sind:
- Mittwoch, 3. Februar 2027: Frieden als ethische Praxis. Islamisch-philosophische Perspektiven
- vorauss. Mi., 17. Februar 2027: Frieden und Konflikttransformation im Judentum
- Mittwoch, 24. Februar 2027: Ist die christliche Religion eine Religion des Friedens? Glaube zwischen Hoffnung und Radikalisierung
Die Reihe ist eine Kooperation von sanctclara, dem Friedensinstitut der EH Freiburg und der EEB Villingen