Ist die christliche Religion eine Religion des Friedens?

Glaube zwischen Hoffnung und Radikalisierung

Online

Geschichte & Politik, Online-Veranstaltungen

  • Mittwoch, 24. Februar 2027 um 18:30 bis 20:00 Uhr
Anmeldung 24.02.2027

In säkularen Kreisen stößt die Vorstellung, dass Religionen zum Frieden beitragen, oft auf tiefe Skepsis. Christ:innen behaupten (wie Anhänger:innen anderer Religionen auch), dass ihr Glaube zum Frieden beiträgt. Die Geschichte zeigt jedoch, wie oft das Christentum sowohl von Opfern als auch von Unterdrückern instrumentalisiert wurde, um Hass und Gewalt zu rechtfertigen.

Und doch verfügt das Christentum über biblische und theologische Traditionen, die Gewalt ablehnen, Versöhnung stiften und Frieden fordern. Kirchliche Gruppen haben sich zudem in Kriegsgebieten weltweit leidenschaftlich für den Frieden eingesetzt.

An dem Abend untersuchen wir die christlichen Ressourcen, die die Förderung von Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung unterstützen, und beleuchten Gefahren, die den christlichen Glauben in gewalttätige Bewegungen entgleisen lassen.

Referent: Prof. Dr. Stephen Lakkis, Friedensbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden

Mittwoch, 24. Februar 2027, 18.30-20.00 Uhr, online

Die Teilnahme ist kostenlos, der Zoom-Link wird Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zugeschickt.

Die Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe „Friedenspotentiale in den Religionen“.

Die weiteren Termine sind (jeweils 18.30-20.00 Uhr online):

Die weiteren Termine sind:

 

Die Reihe ist eine Kooperation von sanctclara, dem Friedensinstitut der EH Freiburg und der EEB Villingen

Die Reihe ist eine Kooperation von sanctclara, dem Friedensinstitut der EH Freiburg und der EEB Villingen